Rezension zu Weltenwächter-Blutgebunden

Autor: Elija Morningstar

Verlag: Selfpublishing

Genre: Dark Fantasy


 Dark Fantasy ohne Spice? Geht das Überhaupt?


Heute möchte ich ein besonderes Debüt vorstellen, denn der Autor Elijah Morningstar hat etwas gewagt. "Weltenwächter- Blutgebunden" ist nicht nur der Auftakt einer Dark Fantasy Dilogie, sondern auch sein Debüt.

Rezension:
Viele verbinden Dark Fantasy mit Spice. Zugegeben, hab ich bisher auch. Doch letztes Jahr auf der FBM kam ich mit Elija Morningstar ins Gespräch, er erzählte mir er schreibt einen Dark Fantasy Roman, das besondere daran: komplett ohne Spice! Und ja Leute das Funktioniert, wie uns der Autor auf beeindruckende Weise zeigt. Es wir Düster, dunkel und Fantastisch. Waldelfen, Dunkelelfen, Götter und Dämonen. Perfekt in Szene gesetzt. Stellenweise wird es auch mal Blutiger, aber es hält sich eine schöne Balance und ist mit der Geschichte stimmig. Brutalität ohne Grund in Büchern kann ich nicht leiden, doch dass ist hier definitiv nicht der Fall. Ich habe ein paar Seiten gebraucht um mich in den Schreibstil reinzulesen, aber das ging relativ fix. Und wenn man drin ist in der Geschichte zieht einen der Schreibstil nich tiefer rein. Thalis hat mein Herz erobert und ich hoffe von ihr noch ein bisschen mehr zu erfahren in Band 2.
Anschließend kann ich dem Autor nur zu einem Grandiosen Debüt gratulieren. Hoffe es gibt mehr solcher Geschichten von ihm zu lesen.

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